Als berufsbildende Schule ist es uns ein Herzensanliegen, Schüler*innen in all unseren Bildungsgängen während ihrer Zeit an unserer Schule möglichst intensiv auf den Übergang in die berufliche Zukunft zu unterstützen.

In der Berufsfachschule geschieht dies hauptsächlich durch die – je nach Bildungsgang -unterschiedlich langen, praktischen Ausbildungsabschnitte. Die Kontaktaufnahme und Bewerbungsphase bei den Unternehmen wird während der Unterrichtszeit vorbereitet und von erfahrenen Lehrkräften begleitet. Sämtliche Praktikumseinsätze werden intensiv durch die Klassenlehrer betreut. Ein enger und vertrauensvoller Austausch zwischen Praktikumsbetrieb und Schule gewährleistet bestmögliche Ergebnisse.

Ergänzend dazu ist Frau Schnüll, die zuständige Berufsberaterin, mindestens zweimal pro Jahr zu Gast. Bei Bedarf erhält jeder Schüler von ihr professionelle Beratung und Unterstützung beim Entscheidungs- und Bewerbungsprozess. 

In der Fachoberschule stellt das dreitägige schuljahresbegleitende Praktikum in Klasse 11 den Ausgangspunkt der beruflichen Orientierung dar. Die Schüler*innen tauchen in dieser Phase tief in die Arbeitswelt ein und sammeln wertvolle Erfahrungen. Dabei steht der jeweilige Klassenlehrer ihnen zur Seite und sorgt für Gelegenheiten zum gegenseitigen Austausch. Ebenfalls in Klasse 11 ist die Vorbereitung und der Besuch der Kontaktmesse VOCATIUM ein weiterer Baustein des Berufsorientierungsprogramms. Das in ganz Deutschland erfolgreiche Messekonzept gibt Schüler*innen die Möglichkeit in bis zu 4 Einzelgesprächen erste Kontakte mit ausgewählten Unternehmen und Bildungsanbietern zu knüpfen. Im Idealfall öffnet dieser Kontakt die Türen für ein Bewerbungsgespräch, mündet vielleicht in einen Ausbildungsvertrag oder bildet den Auslöser eines Hochschulstudiums.     

An mindestens zwei Terminen im Schuljahr steht Frau Susanne Schröder, Berufsberaterin für akademische Berufe den Schüler*innen der Fachoberschule zur Verfügung, um Fragen zu beantworten oder auch Kontakte herzustellen.