Die Geschichte
der Buhmann-Schule

Zwischen Tradition und Innovation

Die Buhmann-Schule ist seit über 6 Jahrzehnten ihrem Motto treu geblieben, dass man Tradition bewahren kann und sich trotzdem der Innovation nicht verschließen darf.

Dies zeigt auch deutlich die Entwicklung der Schule:

1952 wurde sie von dem Diplom-Kaufmann Karl-Heinz Buhmann als Handelsschule gegründet. Mit der staatlichen Anerkennung wurde die Schulform schon bald zur festen Einrichtung in der Hildesheimer Schullandschaft.

1960 wurde vom Gründer ein helles modernes Gebäude am Hindenburgplatz errichtet, das nicht nur dem zentralen Platz eine entscheidende Prägung gab, sondern Schule einmal ganz anders konzipierte: bekannte Verwaltungsinstitutionen und Geschäftsbetriebe zogen mit in das Gebäude ein.

1986 übernahm eine gemeinnützige Schulgesellschaft die Trägerschaft.
Ihr gehören der Schulleiter Thomas Ruppel, die nächste Generation des damaligen Schulgründers Heide und Walter Buhmann sowie weitere Vertreter aus Wirtschaft und Politik an.

In den folgenden 3 Jahrzehnten hatte die Schule zwei Schwerpunkte: Zum einen führte sie die Berufsfachschule Wirtschaft zum anderen hat sie als Bildungseinrichtung zahlreiche Weiterbildungsmaßnahmen in Verbindung mit der hiesigen Arbeitsagentur und dem Berufsförderungsdienst, Abendkurse für Berufstätige und individuell konzipierte Firmenschulungen in den Bereichen Wirtschaft Sprachen EDV durchgeführt.

Der gesamte Gebäudekomplex wurde damit zur Bildungseinrichtung. Die erforderliche Anpassung an die Wandlungen des Arbeitsmarktes, die Praktikumsakquise für die Teilnehmer von Weiterbildungsmaßnahmen, die Kontakte zu heimischen Wirtschaftsbetrieben kamen nicht zuletzt auch den praxisorientierten Schulzweigen der Berufsfachschule zugute.

Die Geschäftsführung hat seit August 2013 Katrin Casper als Nachfolgerin von Esther Wickert übernommen, die fast 3 Jahrzehnte die Geschäfte der Schule führte und sie zu einer erfolgreichen Bildungseinrichtung in der Hildesheimer Schullandschaft machte.

In den letzten Jahren hat sich die Schule als öffentliche Schule in freier Trägerschaft wieder mehr auf die Jugendbildung konzentriert und neben der Berufsfachschule Wirtschaft die Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung mit dem Schwerpunkt Wirtschaft, sowie die Fachoberschule Gestaltung gegründet. Die Schule hat somit neben der reinen Wissensvermittlung auch stets ihren gesellschaftspolitischen Auftrag erfüllt.

In den über 60 Jahren hat sie zahlreichen Jugendlichen Schulabschlüsse vermittelt und ihnen damit den beruflichen Aufstieg erleichtert oder eine Weiterbildungsmöglichkeit eröffnet. Individuelle Betreuung und Förderung, Erkennen von Stärken und Schwächen und eine gezielte Vorbereitung auf das Berufsleben ist zum Motto der Schule geworden.